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 Archiv


   
   
Rhein-Pfalz-Kreis, 12.05.2009

Landratskandidat Gordon Emrich besucht den Landkreis

Schifferstadt, 15.04.09
Veranstaltung zur Kinderarmut

Mutterstadt, 30.04.09
Wirtschaftsgespräche im Autohaus Hema mit Hannelore Klamm, MdL und Wirtschaftsminister Hendrik Hering

1. Mai Ansprache in Schifferstadt

SPD Waldfest in Schifferstadt mit 
Kurt Beck

Schifferstadt, 01.05.09
v.l.n.r.: Gordon Emrich, Jutta Steinruck, Kurt Beck, Wolfgang Ressmann

Kurt Beck und Gordon Emrich mit den Kreistagskandidaten aus Schifferstadt: 
v.l.n.r.: Kukatzki, Sentürk, Berg, Boßle, Tedesco


 
   
   
Limburgerhof 30.03.2009

„Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“
mit Staatsekretärin Vera Reiß, MBWJK


v.l.n.r.: Doris Barnett MdB, Vera Reiss, Gordon Emrich, Hannelore Klamm MdL

Die Vizepräsidentin des Landtags Hannelore  Klamm hatte zu dem Thema: „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ eingeladen. In seiner Begrüßung verdeutlichte der Landratskandidat Gordon Emrich die Notwendigkeit der Vernetzung von Bildungseinrichtungen. In ihrem anschießenden Referat erläuterte Staatsekretärin Vera Reiß die aktuelle Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz.

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Limburgerhof 28.03.2009

2. Regionalparteitag der SPD 
in der Metropolregion Rhein-Neckar

Stehender Applaus für Ministerpräsident Kurt Beck. Man spürte nach seiner fulminanten Rede, dass es ihm gelungen war die sozialdemokratischen Grundsätze: Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Solidarität auf die aktuellen politischen Aufgaben anzuwenden. "Die Metropolregion als kleines Zimmer im Haus Europas, leistet ihren Beitrag zur wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Wir dürfen keine Europa des Ausgrenzen sein, sonder müssen in der Lage sein die positiven Elemente der verschiedenen Kulturen zu integrieren.....Dafür stehen wir und wir werden es schaffen, dass unsere Europakandidatin Jutta Steinruck ins Europäische Parlament einzieht". Landratskandidat Gordon Emrich: "Wir müssen in Bildung und Ausbildung investieren, in die Köpfe der jungen Menschen, dann ist es mir um die Zukunft unserer Region und Europas nicht bange". Gordon Emrich kündigte weiterhin an, dass er gemeinsam mit Kurt Beck zu einer Konferenz der Arbeitnehmervertreter der Kammern einladen wird, um sich der drängenden Fragen der Sicherung von Arbeitnehmerrechten anzunehmen.


v.l.n.r.: Günther Ramsauer MdL, Jutta Steinruck MdL, Gordon Emirch


v.l.n.r.: Gordon Emrich; Kurt Beck MP; Dr. Peter Kern BGM 


v.l.n.r.: Berhard Kukatzki, SPD UB Geschäftführer                                        
Hubert Boßle, stellv. Kresivorsitzender SPD-Rhein-Pfalz-Kreis


v.l.n.r.: F. Ebli MdL; H. Klamm MdL; M. Haller MdL; Kurt Beck MP


v.l.n.r.: Ilona Rhein SPD Mutterstadt; G. Ramsauer MdL; Kurt Beck MP; 
Gordon Emrich; Doris Barnett MdB 

 
   
   
   
Schifferstadt, 07.03.2009

Aktion: Sauberer Wald

Der Beigeordnete der Stadt Schifferstadt Peter Kubina (SPD) hatte zum "Dreck Weg Tag" eingeladen. Die Vereine hatten ihre Abordnungen zum Großputz in den Wald geschickt. Landratskandidat Gordon Emrich und die Schifferstädter SPD unterstützten diese Aktion. Emrich: "Der Wald ist unser Naherholungsgebiet, viele Bürgerinnen und Bürger gehen dort spazieren, joggen oder walken. Wir alle müssen mithelfen, dass der Wald sauber bleibt."


v.l.n.r.: U. Schwind, S. Tedesco, N. Träutlein, T. Lorch, M. Berg, G. Emrich, 
B. Kutatzki, H. Boßle           

 
   
   
Schifferstadt, 26.02.2009

Bericht aus Berlin - Wege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise

In der bis auf den letzten Platz gefüllten "Stadtschenke" begrüßte der Schifferstädter SPD-Vorsitzende Ulrich Schwind die Abgeordnete des Deutschen Bundestages Doris Barnett. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise wird als eine der schwierigsten Krisen der Nachkriegszeit bezeichnet. Anhand der vom Finanzministerium erarbeiteten "8 Verkehrsregeln für Finanzmärkte", wurden Wege zur Stabilisierung der Wirtschaft- und Finanzmärkte erläutert. Frau Barnett ging anhand eines "Butter und Brot Briefes", des Bundesministeriums für Finanzen  ausführlich auf die Maßnahmen des Konjunkturpaketes I und II ein. 


v.l.n.r.: Doris Barnett, MdB                                                     
   Hubert Boßle, stellv. Kreisvorsitzender                 
   Bernhard Kukatzki, Geschäftsführer SPD-RPK   
   Stefano Tedesco, Kreistagskandidat                    
   Salim Sentürk, Kreistagskandidat                        

Die engagierte Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichte die ernsthaften Sorgen unserer Zeit: "Wer zahlt die zunehmende Staatsverschuldung?", "die Unternehmer streichen die Gewinne ein, die Steuerzahler haften für das Risiko", "der Staat muss für die Fehler der Banken gerade stehen".

Doris Barnett verdeutlichte, dass für die SPD-Bundestagsfraktion die soziale Gerechtigkeit ganz oben auf der Agenda steht. "Wir nehmen die Sorgen der kleinen Leute sehr ernst".

 
   
   
Heßheim, 11.02.2009

Delegiertenkonferenz zur Aufstellung der Kreistagsliste

Die Delegierten der Ortvereine aus dem Rhein-Pfalz-Kreis haben in ihrer Versammlung am Mittwoch Abend die Liste der Kreistagskandidaten verabschiedet. Vorstand und Fraktion hatten diese erarbeitet und die Erwartungen der Ortvereine weitestgehend erfüllt. Mit dem Mutterstädter Bürgermeister Hans-Dieter Schneider auf Listenplatz eins und Gordon Emrich als Landratskandidat  ist die Kreis-SPD hervorragend aufgestellt. Die Listenplätze wurden mit großer Übereinstimmung ohne Kampfkandidaturen angenommen. 

Landratskandidat Gordon Emrich unterstützte die Listenvorschläge:" Wir haben hervorragende Persönlichkeiten für diese Liste gewonnen! Wir werden gemeinsam für unsere Grundsätze kämpfen und die Wahl gewinnen!"

v.l.n.r.: Fraktionsvorsitzender Hans-Dieter Schneider, 
Landratskandidat Gordon Emrich

 
   
   
Mainz, 05.02.2009

Regierungserklärung von Ministerpräsident 
Kurt Beck zum Konjunkturprogramm II
 

Beck: Arbeitsplätze sichern und nachhaltig investieren!

Mit insgesamt 625 Millionen Euro soll in den Jahren 2009 bis 2011 in Rheinland-Pfalz der Finanzmarktkrise begegnet werden. Ministerpräsident Kurt Beck machte in seiner heutigen Regierungserklärung vor dem rheinland-pfälzischen Landtag die Zielsetzung der sozialdemokratischen Regierungspolitik deutlich: „Wir werden das Investitionsprogramm in Rheinland-Pfalz zusammen mit den Kommunen zügig, zielgenau und effektiv umsetzen. Dazu gehört: Arbeitsplätze sichern, wichtige Zukunfts- und Bildungsinvestitionen früher zu realisieren und die Infrastruktur  der Kommunen zu modernisieren.“    ...............mehr

 
   
   
Hanhofen, 09.01.2009

Schifferstadt bekommt seine erste Realschule plus

Die Hauptschule sowie die Realschule Schule im Schulzentrum Schifferstadt werden zum kommenden Schuljahr fusionieren und damit als eine der ersten Realschulen plus an den Start gehen. Das Ministerium habe heute eine entsprechende Option erteilt. Darauf weist die Abgeordnete Friederike Ebli hin. "Die Schule habe mit ihrem Konzept überzeugen können. Zudem sei die Voraussetzung, die Bildung von mindestens drei Klassen in den Stufen 5 bis 9, erfüllt", so Friederike Ebli.

Die neuen Realschulen plus können grundsätzlich in kooperativer Form oder in integrativer Form an den Start gehen. Kooperativ bedeute eine gemeinsame Orientierungsstufe und darauf aufbauend abschlussbezogene Bildungsgänge ab der Klasse 7. Integrativ bedeute ein gemeinsames Lernen im Klassenverband auch über die Orientierungsstufe hinaus mit einer Differenzierung in den einzelnen Fächern für die jeweiligen Bildungsgänge. "Die Organisationsform zum Zeitpunkt des Starts ist allerdings nicht für alle Zeiten bindend, ein Wechsel ist auch noch später möglich", erläuterte Friederike Ebli.

Die Schulen gingen zudem gut ausgestattet an den Start, so Friederike Ebli: „Landesweit stellt das Land allein für die Umsetzung der Reform in den Jahren 2009 und 2010 rund 18 Millionen Euro bereit. Es werden genügend Lehrerwochenstunden zur Verfügung gestellt, so dass auch Förderprojekte jenseits der vorgeschriebenen Stundentafel möglich sein werden. Darüber hinaus wird die Schülerhöchstzahl pro Klasse für die Orientierungsstufe auf 25 festgesetzt. Auch den Mehrbedarf an Lehrkräften insbesondere in der Anfangsphase hat der Landtag gedeckt. Dafür wurden im Dezember 190 zusätzliche Stellen allein für 2009 beschlossen“, betont Ebli.

Mit der Neubildung einer Realschule plus setzten sich die Hauptschule und die Realschule an die Spitze der Bewegung und betreten als Pioniere Neuland, meint die Abgeordnete. „Klar ist, die neue Zweigliedrigkeit schafft mehr an Chancengleichheit, denn die Förderung der einzelnen Kinder wird verbessert und die jungen Menschen bekommen mehr Aufstiegsmöglichkeiten. Den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und auch den Eltern wünsche ich viel Erfolg bei der Gestaltung der neuen Realschule plus“, so Friederike Ebli.

 

 
   
   

24.11.2008, Schifferstadt

100 % - Zustimmung für Gordon Emrich  
Kreis-SPD
nomminiert ihren Landratskandidaten

Die Delegierten der 25 Ortsvereine der Kreis-SPD haben ein deutliches Signal der Zustimmung gesetzt! Auf der Kreisverbandkonferenz in Schifferstadt haben alle Gordon Emrich ihr Vertrauen ausgesprochen. Der 52 Jahre alte Leiter des Diakonischen Werkes machte in seiner Vorstellung auf überzeugende Weise deutlich, dass er durch seine bisherigen beruflichen Erfahrungen hervorragend für das Amt eines Landrats im Rhein-Pfalz-Kreis geeignet ist. 

Er steht für eine sozial gerechte und dabei zukunftsorientierte und nachhaltige Politik. "Ich stehe für einen Kreis der Teilhabe, also einen Landkreis, der die Bürgerinnen und Bürger an seinen Entscheidungsprozessen teilnehmen lässt, der nicht über Menschen redet sondern mit den Menschen, um so zu Ergebnissen zu kommen, die von einer breiten Bevölkerungsmehrheit getragen werden."   


v.l.n.r.: Wolfgang Kraus, Landrat Werner Schröter, Gordon Emrich


v.l.n.r.: Hans-Dieter Schneider, Gordon Emrich, Wolfgang Kraus,

 

 

   
   

20.10.2008, Schifferstadt

Gordon Emrich ist Landratskandidat der Kreis-SPD

Vorstand und Ausschuss des SPD-Kreisverbandes im Rhein-Pfalz-Kreis haben in ihrer gemeinsamen Sitzung am 20. Oktober einstimmig Gordon Emrich, den Leiter des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche der Pfalz, zu ihrem Landratskandidaten vorgeschlagen. Dieser soll von der SPD-Kreisverbandskonferenz am 24. November in Schifferstadt dann endgültig nominiert werden.

Der zur Zeit in Speyer wohnende 52 Jahre alte Landes-Diakoniepfarrer ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er studierte Theologie, Soziologie und Geschichte in Mainz sowie ev. Theologie in Heidelberg. Hinzu kommt ein Fundraiser-Studium, zertifizierte Führungs- und Personalmanagement-Lehrgänge in Wien und der Abschluss als NPO-Controller. Er ist Mitglied der Landessynode und Präsidiumsmitglied der EKD-Synode und hat sich in der Vergangenheit auch sehr stark in der konfessionsübergreifenden Zusammenarbeit engagiert.

„Mit Gordon Emrich haben wir einen sehr sympathischen Kandidaten für die Kandidatur gewonnen, der sehr viel Ausstrahlung besitzt und dazu noch auf einen riesigen Erfahrungsschatz in dem für das Amt des Landrates so wichtigen Sozialbereich zurückgreifen kann“, so der SPD-Kreisvorsitzende Wolfgang Kraus. Und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Hans-Dieter Schneider ergänzt: „Als Vorgesetzter von mehr als 450 Mitarbeitern ist Gordon Emrich ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann, der sich mit betriebswirtschaftlichem Sachverstand in Management und Menschenführung seit Jahren bewährt. Wie seinerzeit Werner Schröter ist er hervorragend für das Amt des Landrats geeignet, und wir sind froh ihn als Kandidaten präsentieren zu können.“

Gordon Emrich reizen nach eigenen Worten am Amt des Landrates besonders die Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen Schul-, Sozial- und Familienpolitik, mit dem Ziel eines familienfreundlichen Kreises mit lebenswerten Gemeinden, sowie eine Wirtschaftspolitik die aktive Wirtschaftsförderung beinhaltet. Diese Ziele will er mit offener, sachorientierter und parteiübergreifender Arbeit umsetzen. Er freut sich schon jetzt darauf möglichst viele Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis persönlich kennen zu lernen.

 

 

   
   

09.09.2008, Ludwigshafen

Stellungnahme zur Entscheidung von Herrn Landrat Werner Schröter, nicht mehr für eine zweite Amtszeit als Landrat zu kandidieren

Vorstand und Kreistagsfraktion der SPD im Rhein-Pfalz-Kreis respektieren die Entscheidung ihres Landrates, im Alter von fünfundsechzigeinhalb Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen zu wollen.

Wir bedanken uns bei ihm für sein vorbildliches Engagement sowie die hervorragende Zusammenarbeit während seiner ganzen Amtszeit und sind stolz auf seine Leistungsbilanz.

Er hat sein Wahlversprechen wahr gemacht, ist in den Kreisgemeinden immer präsent, für jeden ansprechbar und hat viele Akzente gesetzt, die das Amt des Landrates und damit den Kreis bürgernäher gemacht haben.

Darüber hinaus hat er entscheidend dazu beigetragen, dass in finanziell schwierigen Zeiten ökonomisch gewirtschaftet wurde und das Kreisdefizit im Vergleich mit anderen Gebietskörperschaften in erträglichen Grenzen blieb. Dennoch wurden alle wichtigen Vorhaben verwirklicht bzw. in die Wege geleitet.

Werner Schröter hat die SPD-Kreisverantwortlichen vorzeitig über seine Entscheidung informiert, so dass die Personalien-Findung für seine Nachfolge bereits in die Wege geleitet wurde. In diese Überlegungen ist unter anderem auch der heute in der Rheinpfalz genannte Name Gordon Emrich einbezogen. Konkrete Gespräche mit ihm haben jedoch bis zum heutigen Tage noch nicht stattgefunden. Die SPD wird nach der jetzt offiziellen Entscheidung von Werner Schröter mit den für die Nachfolge-Kandidatur in Frage kommenden Persönlichkeiten sprechen und nach der Entscheidung durch die Parteigremien ihren Kandidaten bzw. ihre Kandidatin vorstellen.

Im Übrigen setzt die Kreis-SPD auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand Ende nächsten Jahres auf Sachverstand, Rat und die Mitarbeit von Werner Schröter.

 

 

   
   

12.06.2008, Schifferstadt

Kandidatenvorschläge für Regional- und Europaparlament

Der SPD-Unterbezirk Speyer, zu dem die Ortsvereine in der Stadt Speyer und die Kreis-Gemeinden Otterstadt, Waldsee, Römerberg, Harthausen, Hanhofen und Dudenhofen gehören, hat für die Wahlen im nächsten Jahr wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Als Kandidatin für das Europaparlament unterstützt das zuständige Gremium einstimmig die Ludwigshafener Landtagsabgeordnete und DGB-Vorsitzende Jutta Steinruck. Ebenfalls einstimmig wurde das Schifferstadter Stadtrats- und Kreistagsmitglied Bernhard Kukatzki als Kandidat für den pfälzischen Bezirkstag nominiert. Der Bezirkstag ist das Parlament des Bezirksverbandes Pfalz, der unter anderem für Kultureinrichtungen wie das Historische Museum der Pfalz in Speyer und das Pfalztheater in Kaiserslautern, die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt in Speyer, den Energieversorger Pfalzwerke oder das Pfalzklinikum für Psychiatrie in Klingenmünster zuständig ist. Als Klammerkandidat für Bernhard Kukatzki wurde der Schifferstadter Stadtrat Stefano Tedesco nominiert.

 

 

 

   
   

01.05.2008, Schifferstadt

SPD-Waldfest zum 1. Mai


v.l.n.r.: U. Schwind, F. Ebli, W. Schröter

Ulrich Schwind, der SPD-Ortsvorsitzende von Schifferstadt konnte zur Eröffnung des Waldfestes Landrat Werner Schröter und die Kreistags- und Landtagsabgeordnete Friederike Ebli begrüßen. "Es macht Freude den 1. Mai im Kreis von vielen alten Freunden zu feiern", so die Landtagsabgeordnete. In Ihrer Maiansprache ging sie zunächst auf Ihre Unterstützung der Postagentur in Schifferstadt ein. Dabei ist es notwendig einen barrierefreien Zugang zu schaffen. "Oft ist es hilfreicher und pragmatischer mal den Telefonhörer in die Hand zunehmen und versuchen sich gegenseitig zu helfen, als durch juristische Schriftsätze einen bürokratischen Apparat ins Rollen zu bringen, wie dies der Kollege von der CDU getan hat". Friederike Ebli dankte ausdrücklich Landrat Schröter für seine Unterstützung. 

 

 

 

   
   

07.04.2008, Neuhofen

Kreistagssitzung:
Prüfungsantrag der SPD-Kreistagsfraktion zur Schulentwicklung an den Standorten Maxdorf und Lambsheim

 
   
   

18.02.2008, Limburgerhof

Älter werden im Rhein-Pfalz-Kreis

 „Ältere Menschen wollen so lange wie möglich ein eigenständiges Leben führen“ – Großes Interesse an Diskussionsabend in Limburgerhof

Über 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich am Montag, dem 18. Februar im Kleinen Kultursaal in Limburgerhof zusammengefunden, um über das Thema „Älter werden in Rheinland-Pfalz – älter werden im Rhein-Pfalz-Kreis“ zu diskutieren.


V.r.n.l.: Hannelore Klamm, Wolfgang Kraus, Achim Weinmann, 
Landrat Werner Schröter

Nach der Begrüßung und Einführung durch die Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm hielt der ehemalige Staatssekretär Dr. Richard Auernheimer ein Impulsreferat.

Er betonte die Erfolge der Gesundheitsfürsorge und wies darauf hin, dass die Frühsterblichkeit im Land, also die Sterberate von Menschen bis 64 Jahre, in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sei. Zurückzuführen sei dieser Rückgang zwar auch auf weniger Verkehrs- und Arbeitsunfälle, aber mehr noch auf die gestiegene Lebenserwartung der Bevölkerung insgesamt. „Die Lebenserwartung wächst pro Jahrzehnt um ein Jahr“, sagte Auernheimer. „Viele von uns hier können damit rechnen, neunzig Jahre und älter zu werden.“ 

V.l.n.r.: Roswitha Altmann, Bärbel Fritsch von der Ökumenischen Sozialstation Limburgerhof, Jupp Weissmüller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz, Staatssekretär a. D. Dr. Richard Auernheimer, Landrat Werner Schröter

Landrat Werner Schröter wies darauf hin, dass im Jahr 2030 36 % der Bevölkerung im Rhein-Pfalz-Kreis 60 Jahre oder älter sein werden. „Darauf müssen wir uns einstellen“, sagte Schröter, „aber im Rhein-Pfalz-Kreis wurde auch schon viel getan. Bereits seit 1990 haben wir einen Kreisaltenplan, der ständig weiter entwickelt wird. Auch haben wir 1240 Pflegeplätze und damit unser Soll weit übererfüllt.“

Abschließend schilderte Roswitha Altmann, ehemalige Kreisdeputierte, ihre Erfahrungen mit dem betreuten Wohnen. Für Menschen, die (noch) nicht pflegebedürftig sind, sich aber auf die Unterstützung durch einen Hausmeister, den eingebauten Notruf und das soziale Netzwerk des nebenan gelegenen Altersheims verlassen wollten, sei betreutes Wohnen eine ideal Lösung, so Altmann.   

Daran, wie betreutes Wohnen bezahlbar und praktisch gestaltet werden kann, zeigten auch die Diskussionsteilnehmer aus dem Publikum großes Interesse. Sie bestätigten, so lange wie möglich in ihrem Wohnumfeld bleiben zu wollen. Hier empfiehlt es sich, rechtzeitig über altersgerechte Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder im eigenen Haus nachzudenken. Aber auch die Kommunen können etwas tun, um ältere Mitbürger zu unterstützen: wichtig sind nämlich auch ausreichend Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.