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Schifferstadt, 07.03.2009 |
Aktion: Sauberer WaldDer Beigeordnete der Stadt Schifferstadt Peter Kubina (SPD) hatte zum "Dreck Weg Tag" eingeladen. Die Vereine hatten ihre Abordnungen zum Großputz in den Wald geschickt. Landratskandidat Gordon Emrich und die Schifferstädter SPD unterstützten diese Aktion. Emrich: "Der Wald ist unser Naherholungsgebiet, viele Bürgerinnen und Bürger gehen dort spazieren, joggen oder walken. Wir alle müssen mithelfen, dass der Wald sauber bleibt."
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Schifferstadt, 26.02.2009 |
Bericht aus Berlin - Wege aus der Wirtschafts- und FinanzkriseIn der bis auf den letzten Platz gefüllten "Stadtschenke" begrüßte der Schifferstädter SPD-Vorsitzende Ulrich Schwind die Abgeordnete des Deutschen Bundestages Doris Barnett. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise wird als eine der schwierigsten Krisen der Nachkriegszeit bezeichnet. Anhand der vom Finanzministerium erarbeiteten "8 Verkehrsregeln für Finanzmärkte", wurden Wege zur Stabilisierung der Wirtschaft- und Finanzmärkte erläutert. Frau Barnett ging anhand eines "Butter und Brot Briefes", des Bundesministeriums für Finanzen ausführlich auf die Maßnahmen des Konjunkturpaketes I und II ein.
Die engagierte Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern
verdeutlichte die ernsthaften Sorgen unserer Zeit: "Wer
zahlt die zunehmende Staatsverschuldung?", "die
Unternehmer streichen die Gewinne ein, die Steuerzahler haften
für das Risiko", "der Staat muss für die
Fehler der Banken gerade stehen". Doris Barnett verdeutlichte, dass für die SPD-Bundestagsfraktion die soziale Gerechtigkeit ganz oben auf der Agenda steht. "Wir nehmen die Sorgen der kleinen Leute sehr ernst".
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Heßheim, 11.02.2009 |
Delegiertenkonferenz zur Aufstellung der KreistagslisteDie Delegierten der Ortvereine aus dem Rhein-Pfalz-Kreis haben in ihrer Versammlung am Mittwoch Abend die Liste der Kreistagskandidaten verabschiedet. Vorstand und Fraktion hatten diese erarbeitet und die Erwartungen der Ortvereine weitestgehend erfüllt. Mit dem Mutterstädter Bürgermeister Hans-Dieter Schneider auf Listenplatz eins und Gordon Emrich als Landratskandidat ist die Kreis-SPD hervorragend aufgestellt. Die Listenplätze wurden mit großer Übereinstimmung ohne Kampfkandidaturen angenommen. Landratskandidat Gordon Emrich unterstützte die Listenvorschläge:" Wir haben hervorragende Persönlichkeiten für diese Liste gewonnen! Wir werden gemeinsam für unsere Grundsätze kämpfen und die Wahl gewinnen!"
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Mainz, 05.02.2009 |
Regierungserklärung
von Ministerpräsident Beck: Arbeitsplätze sichern und nachhaltig investieren!Mit insgesamt 625 Millionen Euro soll in den Jahren 2009 bis 2011 in Rheinland-Pfalz der Finanzmarktkrise begegnet werden. Ministerpräsident Kurt Beck machte in seiner heutigen Regierungserklärung vor dem rheinland-pfälzischen Landtag die Zielsetzung der sozialdemokratischen Regierungspolitik deutlich: „Wir werden das Investitionsprogramm in Rheinland-Pfalz zusammen mit den Kommunen zügig, zielgenau und effektiv umsetzen. Dazu gehört: Arbeitsplätze sichern, wichtige Zukunfts- und Bildungsinvestitionen früher zu realisieren und die Infrastruktur der Kommunen zu modernisieren.“ ...............mehr
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Hanhofen, 09.01.2009
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Schifferstadt
bekommt seine erste Realschule plus Die
Hauptschule sowie die Realschule Schule im Schulzentrum
Schifferstadt werden zum kommenden Schuljahr fusionieren und
damit als eine der ersten Realschulen plus an den Start gehen.
Das Ministerium habe heute eine entsprechende Option erteilt.
Darauf weist die Abgeordnete Friederike Ebli hin. "Die
Schule habe mit ihrem Konzept überzeugen können. Zudem sei die
Voraussetzung, die Bildung von mindestens drei Klassen in den
Stufen 5 bis 9, erfüllt", so Friederike Ebli. Die
neuen Realschulen plus können grundsätzlich in kooperativer
Form oder in integrativer Form an den Start gehen. Kooperativ
bedeute eine gemeinsame Orientierungsstufe und darauf aufbauend
abschlussbezogene Bildungsgänge ab der Klasse 7. Integrativ
bedeute ein gemeinsames Lernen im Klassenverband auch über die
Orientierungsstufe hinaus mit einer Differenzierung in den
einzelnen Fächern für die jeweiligen Bildungsgänge. "Die
Organisationsform zum Zeitpunkt des Starts ist allerdings nicht
für alle Zeiten bindend, ein Wechsel ist auch noch später möglich",
erläuterte Friederike Ebli. Die
Schulen gingen zudem gut ausgestattet an den Start, so
Friederike Ebli: „Landesweit stellt das Land allein für die
Umsetzung der Reform in den Jahren 2009 und 2010 rund 18
Millionen Euro bereit. Es werden genügend Lehrerwochenstunden
zur Verfügung gestellt, so dass auch Förderprojekte jenseits
der vorgeschriebenen Stundentafel möglich sein werden. Darüber
hinaus wird die Schülerhöchstzahl pro Klasse für die
Orientierungsstufe auf 25 festgesetzt. Auch den Mehrbedarf an
Lehrkräften insbesondere in der Anfangsphase hat der Landtag
gedeckt. Dafür wurden im Dezember 190 zusätzliche Stellen
allein für 2009 beschlossen“, betont Ebli. Mit der Neubildung einer Realschule plus setzten sich die Hauptschule und die Realschule an die Spitze der Bewegung und betreten als Pioniere Neuland, meint die Abgeordnete. „Klar ist, die neue Zweigliedrigkeit schafft mehr an Chancengleichheit, denn die Förderung der einzelnen Kinder wird verbessert und die jungen Menschen bekommen mehr Aufstiegsmöglichkeiten. Den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und auch den Eltern wünsche ich viel Erfolg bei der Gestaltung der neuen Realschule plus“, so Friederike Ebli.
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24.11.2008, Schifferstadt 100 % - Zustimmung für Gordon Emrich
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20.10.2008, Schifferstadt

Vorstand und Ausschuss des SPD-Kreisverbandes im Rhein-Pfalz-Kreis haben in ihrer gemeinsamen Sitzung am 20. Oktober einstimmig Gordon Emrich, den Leiter des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche der Pfalz, zu ihrem Landratskandidaten vorgeschlagen. Dieser soll von der SPD-Kreisverbandskonferenz am 24. November in Schifferstadt dann endgültig nominiert werden.
Der zur Zeit in Speyer wohnende 52 Jahre alte Landes-Diakoniepfarrer ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er studierte Theologie, Soziologie und Geschichte in Mainz sowie ev. Theologie in Heidelberg. Hinzu kommt ein Fundraiser-Studium, zertifizierte Führungs- und Personalmanagement-Lehrgänge in Wien und der Abschluss als NPO-Controller. Er ist Mitglied der Landessynode und Präsidiumsmitglied der EKD-Synode und hat sich in der Vergangenheit auch sehr stark in der konfessionsübergreifenden Zusammenarbeit engagiert.
„Mit Gordon Emrich haben wir einen sehr sympathischen Kandidaten für die Kandidatur gewonnen, der sehr viel Ausstrahlung besitzt und dazu noch auf einen riesigen Erfahrungsschatz in dem für das Amt des Landrates so wichtigen Sozialbereich zurückgreifen kann“, so der SPD-Kreisvorsitzende Wolfgang Kraus. Und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Hans-Dieter Schneider ergänzt: „Als Vorgesetzter von mehr als 450 Mitarbeitern ist Gordon Emrich ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann, der sich mit betriebswirtschaftlichem Sachverstand in Management und Menschenführung seit Jahren bewährt. Wie seinerzeit Werner Schröter ist er hervorragend für das Amt des Landrats geeignet, und wir sind froh ihn als Kandidaten präsentieren zu können.“
Gordon Emrich reizen nach eigenen Worten am Amt des Landrates besonders die Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen Schul-, Sozial- und Familienpolitik, mit dem Ziel eines familienfreundlichen Kreises mit lebenswerten Gemeinden, sowie eine Wirtschaftspolitik die aktive Wirtschaftsförderung beinhaltet. Diese Ziele will er mit offener, sachorientierter und parteiübergreifender Arbeit umsetzen. Er freut sich schon jetzt darauf möglichst viele Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis persönlich kennen zu lernen.
09.09.2008, Ludwigshafen
Stellungnahme zur Entscheidung von Herrn Landrat Werner Schröter, nicht mehr für eine zweite Amtszeit als Landrat zu kandidieren
Vorstand
und Kreistagsfraktion der SPD im Rhein-Pfalz-Kreis respektieren
die Entscheidung ihres Landrates, im Alter von fünfundsechzigeinhalb
Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen zu wollen.
Wir
bedanken uns bei ihm für sein vorbildliches Engagement sowie
die hervorragende Zusammenarbeit während seiner ganzen Amtszeit
und sind stolz auf seine Leistungsbilanz.
Er hat
sein Wahlversprechen wahr gemacht, ist in den Kreisgemeinden
immer präsent, für jeden ansprechbar und hat viele Akzente
gesetzt, die das Amt des Landrates und damit den Kreis bürgernäher
gemacht haben.
Darüber
hinaus hat er entscheidend dazu beigetragen, dass in finanziell
schwierigen Zeiten ökonomisch gewirtschaftet wurde und das
Kreisdefizit im Vergleich mit anderen Gebietskörperschaften in
erträglichen Grenzen blieb. Dennoch wurden alle wichtigen
Vorhaben verwirklicht bzw. in die Wege geleitet.
Werner
Schröter hat die SPD-Kreisverantwortlichen vorzeitig über
seine Entscheidung informiert, so dass die Personalien-Findung für
seine Nachfolge bereits in die Wege geleitet wurde. In diese Überlegungen
ist unter anderem auch der heute in der Rheinpfalz genannte Name
Gordon Emrich einbezogen. Konkrete Gespräche mit ihm haben
jedoch bis zum heutigen Tage noch nicht stattgefunden. Die SPD
wird nach der jetzt offiziellen Entscheidung von Werner Schröter
mit den für die Nachfolge-Kandidatur in Frage kommenden Persönlichkeiten
sprechen und nach der Entscheidung durch die Parteigremien ihren
Kandidaten bzw. ihre Kandidatin vorstellen.
Im Übrigen setzt die Kreis-SPD auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand Ende nächsten Jahres auf Sachverstand, Rat und die Mitarbeit von Werner Schröter.
12.06.2008, Schifferstadt
Kandidatenvorschläge für
Regional- und Europaparlament
Der SPD-Unterbezirk Speyer, zu dem die
Ortsvereine in der Stadt Speyer und die Kreis-Gemeinden
Otterstadt, Waldsee, Römerberg, Harthausen, Hanhofen und
Dudenhofen gehören, hat für die Wahlen im nächsten Jahr
wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Als Kandidatin für das
Europaparlament unterstützt das zuständige Gremium einstimmig
die Ludwigshafener Landtagsabgeordnete und DGB-Vorsitzende Jutta
Steinruck. Ebenfalls einstimmig wurde das Schifferstadter
Stadtrats- und Kreistagsmitglied Bernhard Kukatzki als Kandidat
für den pfälzischen Bezirkstag nominiert. Der Bezirkstag ist
das Parlament des Bezirksverbandes Pfalz, der unter anderem für
Kultureinrichtungen wie das Historische Museum der Pfalz in
Speyer und das Pfalztheater in Kaiserslautern, die
Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt in
Speyer, den Energieversorger Pfalzwerke oder das Pfalzklinikum für
Psychiatrie in Klingenmünster zuständig ist. Als
Klammerkandidat für Bernhard Kukatzki wurde der Schifferstadter
Stadtrat Stefano Tedesco nominiert.
01.05.2008, Schifferstadt
SPD-Waldfest zum 1. Mai

v.l.n.r.: U. Schwind, F. Ebli, W. Schröter
Ulrich Schwind, der SPD-Ortsvorsitzende von Schifferstadt konnte zur Eröffnung des Waldfestes Landrat Werner Schröter und die Kreistags- und Landtagsabgeordnete Friederike Ebli begrüßen. "Es macht Freude den 1. Mai im Kreis von vielen alten Freunden zu feiern", so die Landtagsabgeordnete. In Ihrer Maiansprache ging sie zunächst auf Ihre Unterstützung der Postagentur in Schifferstadt ein. Dabei ist es notwendig einen barrierefreien Zugang zu schaffen. "Oft ist es hilfreicher und pragmatischer mal den Telefonhörer in die Hand zunehmen und versuchen sich gegenseitig zu helfen, als durch juristische Schriftsätze einen bürokratischen Apparat ins Rollen zu bringen, wie dies der Kollege von der CDU getan hat". Friederike Ebli dankte ausdrücklich Landrat Schröter für seine Unterstützung.
07.04.2008, Neuhofen
Kreistagssitzung:
Prüfungsantrag
der SPD-Kreistagsfraktion zur Schulentwicklung an den Standorten
Maxdorf und Lambsheim
18.02.2008, Limburgerhof
„Ältere
Menschen wollen so lange wie möglich ein eigenständiges Leben
führen“ – Großes
Interesse
an Diskussionsabend in Limburgerhof
Über 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich am Montag, dem 18. Februar im Kleinen Kultursaal in Limburgerhof zusammengefunden, um über das Thema „Älter werden in Rheinland-Pfalz – älter werden im Rhein-Pfalz-Kreis“ zu diskutieren.

V.r.n.l.: Hannelore Klamm, Wolfgang Kraus,
Achim Weinmann,
Landrat Werner Schröter
Nach der
Begrüßung und Einführung durch die Landtagsvizepräsidentin
Hannelore Klamm hielt der ehemalige Staatssekretär Dr. Richard
Auernheimer ein Impulsreferat.
Er betonte die Erfolge der Gesundheitsfürsorge und wies darauf hin, dass die Frühsterblichkeit im Land, also die Sterberate von Menschen bis 64 Jahre, in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sei. Zurückzuführen sei dieser Rückgang zwar auch auf weniger Verkehrs- und Arbeitsunfälle, aber mehr noch auf die gestiegene Lebenserwartung der Bevölkerung insgesamt. „Die Lebenserwartung wächst pro Jahrzehnt um ein Jahr“, sagte Auernheimer. „Viele von uns hier können damit rechnen, neunzig Jahre und älter zu werden.“

Landrat Werner Schröter wies darauf hin, dass im Jahr 2030 36 % der Bevölkerung im Rhein-Pfalz-Kreis 60 Jahre oder älter sein werden. „Darauf müssen wir uns einstellen“, sagte Schröter, „aber im Rhein-Pfalz-Kreis wurde auch schon viel getan. Bereits seit 1990 haben wir einen Kreisaltenplan, der ständig weiter entwickelt wird. Auch haben wir 1240 Pflegeplätze und damit unser Soll weit übererfüllt.“
Abschließend schilderte Roswitha Altmann, ehemalige Kreisdeputierte, ihre Erfahrungen mit dem betreuten Wohnen. Für Menschen, die (noch) nicht pflegebedürftig sind, sich aber auf die Unterstützung durch einen Hausmeister, den eingebauten Notruf und das soziale Netzwerk des nebenan gelegenen Altersheims verlassen wollten, sei betreutes Wohnen eine ideal Lösung, so Altmann.

Daran, wie
betreutes Wohnen bezahlbar und praktisch gestaltet werden kann,
zeigten auch die Diskussionsteilnehmer aus dem Publikum großes
Interesse. Sie bestätigten, so lange wie möglich in ihrem
Wohnumfeld bleiben zu wollen. Hier empfiehlt es sich,
rechtzeitig über altersgerechte Umbaumaßnahmen in der Wohnung
oder im eigenen Haus nachzudenken. Aber auch die Kommunen
können etwas tun, um ältere Mitbürger zu unterstützen:
wichtig sind nämlich auch ausreichend Einkaufsmöglichkeiten
vor Ort und eine gute Anbindung an den öffentlichen
Nahverkehr.